Hier können Sie sich über die SPD Gemeindearbeit informieren. Diese Informationen stellen natürlich nur einen kleinen Teil der Vorstands-, Fraktions- und Parteiarbeit dar. Wollen Sie die SPD live erleben? Besuchen Sie doch eine der Gemeinderatssitzungen! Die meisten Sitzungen sind öffentlich. Termine können Sie dem Gemeindeblatt entnehmen.

________________________________________________________________________

Neue Führung für den Ortsverein Partenstein 

Mit 21 ja  Stimmen und einer Enthaltung wurde Dirk Mehrlich am 28.01.2011 zum 1. Parteivorsitzenden des SPD-Ortsvereins gewählt. Als zweite Vorsitzende wurde Amelie Otto nominiert.

________________________________________________________________________


SPD-Jahreshauptversammlung 2010

Für eine sechsstufige Grundschule in Partenstein möchte sich der SPD-Ortsverein einsetzen. Dies und viele weitere Themen waren Inhalt der lebhaften Diskussion in der von 24 Mitgliedern besuchten Jahresversammlung am Freitagabend im Schützenhaus. Zu dem zog der Vorsitzende und dritte Bürgermeister Heiko Steigerwald ein positives Fazit über die vergangene ortpolitische Arbeit und nannte die Aufgaben für die Zukunft. Auch ehrte er langjährige treue Genossen. Ein ehrendes Gedenken galt den beiden verstorbenen Mitgliedern Franz Adler und Heinrich Mehrlich. Durch zwei Eintritte hat der SPD-Ortsverein nun wieder 87 Mitglieder. Damit ist Partenstein nach wie vor der zweitgrößte „rote“ Ortsverein im Landkreis.

Der Ortsverein ist ja Pate des Spielplatzes am Sandweg und hat zum Wohle der Kinder in diesen schon viel investiert. Nun wird wieder der Erlös des Sommerfestes für eine Schaukel mit "Krähennest" verwendet, die in diesem Sommer aufgestellt werden soll. Da hierfür ein hoher finanzieller Aufwand nötig ist, war es dem Verein nicht früher möglich, diese Aktion durchzuführen. Aufgegriffen wurden auch die weiteren Wünsche der Eltern und Kinder wie Bank und Tisch und Sonnenschutz. „Wie würden uns über Mitarbeit der Eltern freuen“, regte der Vorsitzende an.

In Bezug der Ortspolitik werden die Haushalte der nächsten beiden Jahre keine allzu großen Sprünge zulassen. Diese Zeit sollte aber genutzt werden um die Projekte vorzuplanen, die die Entwicklung der Gemeinde fördern. So zum Beispiel die Ausweisung eines neuen Baugebietes. Wo dieses verwirklicht werden kann ist schnellstmöglich zu klären. „Wir wollen bauwilligen Familien eine gewisse Planungssicherheit geben“, so Heiko Steigerwald. Dass alle Vor- und Nachteile der in Frage kommenden Gebiete abgewogen werden müssen steht außer Frage. Allerdings dürfen die Vorarbeiten dafür nicht auf die lange Bank geschoben werden. Darüber hinaus müssen kleinere Projekte konkret angegangen und verwirklicht werden, wie die Sanierung der Wassertretanlage. Nachdem dieses Thema eine Zeit lang nur "dahindümpelte" hat der Gemeinderat auf Antrag vom SPD-Gemeinderat Heinz Mehrlich beschlossen, die Wassertretanlage noch in diesem Jahr zu sanieren. Nach Meinung der Orts-SPD sollten die Wünsche der Nutzer und Anlieger der Tretanlage in der Gestaltung berücksichtigt werden.

Dringend angegangen werden muss der Einbau einer Ultrafiltrationsanlage für den Tiefbrunnen in der Schneid. Hinsichtlich der umstrittenen kulturellen Veranstaltung des Partnerschaftskomitees in der Schulaula stellte sich der Ortsverein hinter dieser. Schließlich sei dies auch eine gemeindliche Veranstaltung gewesen.

 Nachdem die Leitung des Jugendzentrum wieder von der Zuständigkeit der Diakonie zur Gemeinde gewechselt hat, äußerte der frühere langjährige Leiter des „Meet You“, Rektor Rainer Bauer, Bedenken hinsichtlich einer qualifizierten Betreuung der Jugendlichen, wenn der einzige Betreuer ausfällt und keine Vertretung zur Verfügung steht. Das vorige Konzept mit der Diakonie nannte er als sehr gut. Ein Manko seien nur die zu geringen Löhne der Mitarbeiter.

Heftig kritisiert wurde die Schulpolitik der bayerischen Landesregierung. Hier setzten die SPDler auf die Stärkung der Grundschule. Gerade Partenstein, das mit viel Geld erst seine Schule saniert und angebaut hat, sei prädestiniert für eine sechsstufige Grundschule. Auch wird die Form einer Ganztagsschule favorisiert. Der Ortsverein unterstützt die Petition gegen die Einführung der Kopfpauschale zur Finanzierung des Gesundheitssystems, wie sie die Bundesregierung plant: Die Kopfpauschale soll von jedem Bürger in gleicher Höhe bezahlt werden - unabhängig davon, was er verdient. Dies sei ungerecht und unsozial. Private Zusatzversicherungen und damit eine bessere medizinische Versorgung hängt dann komplett vom Geldbeutel der Bürger ab. Das Ziel ist eine gerechte und für alle finanzierbare gute medizinische Versorgung. Der Ortsverein selbst hatte im vorigen Jahr einige öffentliche Veranstaltungen und die Unterschriftenaktion "Erhalt unserer Hauptschule Frammersbach". Es wurden insgesamt wurden über 2000 Unterschriften gesammelt. Dazu kam der „Dämmerschoppen am Dorfplatz" mit Bundestagskandidat Bernd Rützel im Rahmen des Bundestagswahlkampfes, sowie die Wanderung zum Europafest der SPD auf die Weikertswiese, das Familienfest am Spielplatz und der Vereinsausflug nach Wien.

Mit der Unterbezirksvorsitzenden Amelie Otto und dem sehr aktiven Bastian Breitenbach zählen die Jusos nur zwei Personen. Diese sind vor allem überregional tätig und vertreten die Partensteiner SPD prächtig. Auch organisierten sie die Bezirkskonferenz im Partensteiner Keglerheim Ende Februar.

Nachdem der Kommunalwahlkampf 2008 einige Löcher in die Parteischatulle gerissen hatten, hat sich diese nun wieder etwas gefüllt. Dies ging aus den vorgelegten finanziellen Zahlen des Schatzmeisters Rudolf Amrhein hervor. Die beiden Kassenrevisoren Werner Schmidt und Gerd Otto attestiertem ihm eine sorgfältige Finanzführung, woraufhin die Vorstandschaft einstimmig entlastet wurde.

Schließlich wurden noch die Delegierten gewählt. Die Partensteiner SPD vertreten beim Unterbezirksparteitag Amelie Otto, Erich Imhof, Heiko Steigerwald, Dirk Merhlich und Stefanie Durchholz-Schnurr. Als Ersatz stehen Rudolf Amrhein, Altbürgermeister Heinz Steigerwald, Bastian Breitenbach, Berthold Gillner und Rainer Bauer bereit. Zum Kreisparteitag sollen Amelie Otto, Erich Imhof, Heiko Steigerwald, Dirk Mehrlich und Stefanie Durchholz-Schnurr. Zum Kreisparteitag sollen Amelie Otto, Erich Imhof, Heiko Steigerwald, Dirk Mehrlich, Berthold Gillner, Bastian Breitenbach, Stefanie Durchholz-Schnurr, Rudolf Amrhein, Rainer Bauer und Altbürgermeister Heinz Steigerwald fahren.

hobo Bild Partenstein. Das beste Beispiel für die Vergangenheit und Zukunft miteinander zu verbinden und einerseits, das Erreichte in Ehren zu halten und andererseits die bevorstehenden Aufgaben anzupacken seien die langjährigen Mitglieder des Partensteiner SPD-Ortsvereins. Mit ihrer Hilfe hat der SPD-Ortsverein schon einiges auf die Beine gestellt, das allen Mitbürgern zu gute kam: Organisation von Ausflügen, Johannisfeuer auf dem Schlossberg, Sommerfeste, Unterhalt des Spielplatzes am Sandweg und Aufstellen neuer Spielgeräte, Verkehrszählungen, Hilfe bei den Ausgrabungen und Instandsetzungsarbeiten an der Burgruine, Ausweisung von Rundwanderwegen und nicht zu vergessen bei der politischen Arbeit. „Einigkeit macht stark“, so steht es auf den Urkunden geschrieben, die der Vorsitzende Heiko Steigerwald (Dritter von links) an Jubilare zusammen mit einer Flasche Wein überreichte, wie hier an Hermann Reuchlein, der dem Ortsverein mittlerweile ein halbes Jahrhundert angehört. Attestiert wurde Steigerwald von seinem Stellvertreter Dirk Mehrlich (links). Dieser heftete wie hier Rudolf Baumann (4o) Jahre die Ehrennadeln an. Weiter wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft (von rechts) Werner Schmidt, , Werner Müller, Hermann Diehl und Gemeinderat Erich Imhof ausgezeichnet. hobo/Foto: Horst Born . Es fehlen Gerd Otto und Herbert Imhof (40 Jahre) sowie Günther Schneider (25 Jahre).

________________________________________________________________________

Wassertretanlage in der Rossbachstraße  03.2010

Was denken die Anwohner der Wassertretanlage in Partenstein über eine Neugestaltung. Dieser Frage nach ging am späten Donnerstagnachmittag die Gemeinderatsfraktion der SPD vor Ort nach. Der Einladung waren zehn Nachbarn gefolgt. Zwischen Ihnen und den Kommunalpolitikern entwickelte sich ein fruchtbarer Meinungsaustausch.

Allerdings muss für eine Neugestaltung erst einmal die Grundstücksfrage geklärt werden. Diese ist zurzeit in der Schwebe. Durch den Tod der bisherigen Besitzerin, gehört das idyllische Areal im Anschluss an die Bebauung in der Rossbachstraße der Erbengemeinschaft zweier Partensteiner Brüder. Diese haben noch nicht entschieden, ob sie bisher, wie ihre Mutter, das Grundstück weiter langfristig verpachten oder nicht.

Sollte die Gemeinde das Grundstück weiter zur Nutzung für den Erhalt der Gesundheit erhalten, so wünschen sich die SPDler und auch die Anwohner eine Aufpeppung und vor allem eine Sanierung der kleinen Kneippanlage direkt an der Rossbachquelle. Das jetzige Becken ist voll mit Laub und stellt in seinem momentanen Zustand einen Schandfleck dar. Die Kneippanlage muss erneuert werden. Fraktionssprecher Dirk Mehrlich: Ich kann mir eine Anlage ähnlich wie in Frammersbach mit einem runden Edelstahlbecken vorstellen.“ Vom Vorsitzenden und dritten Bürgermeister Heiko Steigerwald in die Runde gefragt, regte Nachbar Berthold Stürmer an, die Wassertretanlage um einen Wasserspielplatz zu erweitern. Bei der Ideensammlung kam auch eine Mitnutzung des Grundstückes jenseits der Quelle zur Sprache. Sitzmöglichkeiten mit Tisch sollten aufgestellt werden. Diese sollten möglichst im Schatten stehen.

Die Anwohner sprachen sich gegen eine Einzäunung des Freizeitgrundstückes aus. Den Vorschlag von Heiko Steigerwald direkt an der Straße zwei bis drei Parkbuchten zu schaffen fanden sie gut. Schließlich dient die Anlage hauptsächlich den einheimischen Erholungssuchenden. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass diese in der Regel, viele auch mit Kindern, so eine Stunde sich sportlich betätigen und dann wieder gehen oder fahren.

Schwierigkeiten bereiteten bisher nur die nächtlichen wilden Partys und die Hundebesitzer. Vor allem die laute Musik, Gegröle und laute Mofas brachte die Nachbarschaft um den Schlaf. Deshalb wünscht man sich eine zeitliche Begrenzung für den Besuch der Wassertretanlage. Ein öffentlicher Grillplatz wird abgelehnt. Das Hundeproblem muss in den Griff bekommen werden. hobo

________________________________________________________________________


Neuer Teppich für die Krabbelgruppe  08.12.2009

Einmal wöchentlich trifft sich die Partensteiner Krabbelgruppe im evangelischen Gemeindesaal. Wichtigstes Utensil hierbei ist fraglos der Teppich, auf dem sich die Kleinen austoben können. Durch den langjährigen Gebrauch hat dieser doch erheblich gelitten. Auf einen Hinweis von Katja Steigerwald, einer der Mütter aus der Krabbelgruppe, erklärte sich die SPD-Gemeinderatsfraktion bereit, einen neuen Teppich zu spendieren. Hierzu wollte sie das Sitzungsgeld der nächsten Gemeinderatssitzung verwenden. Bei Toni Nonnenmacher liefen die Sozi-aldemokraten mit ihrer Idee offene Türen ein. Spontan erklärte sich der Frammersbacher Geschäftsmann bereit, den benötigten Teppich kostenlos zu liefern. Somit kann das Sitzungsgeld für die Anschaffung von Spielzeug für die Kleinsten verwendet werden. SPD-Ortsvereinsvorsitzender Heiko Steigerwald übergab, zusammen mit dem SPD-Fraktionssprecher Dirk Mehrlich, am Dienstag den neuen Teppich.





Mit Begeisterung nahmen die Kinder der Krabbelgruppe ihren neuen Teppich, den Dirk Mehrlich und Heiko Steigerwald (Bildmitte von links) besorgt hatten, in Besitz.

________________________________________________________________________

Dämmerschoppen am Dorfplatz 05.09.2009

Zum Dämmerschoppen am Dorfplatz hatte der SPD-Ortsverein Partenstein am Samstag geladen. Bei dieser Gelegenheit stand Bernd Rützel, der SPD-Bundestagskandidat den Anwesenden Rede und Antwort.

Zum ersten Mal veranstalteten die Partensteiner Sozialdemokraten einen Dämmerschoppen am Dorfplatz.  Hierzu hatte sich auch der SPD-Bundestagskandidat Bernd Rützel, mittlerweile fast überall bekannt als der Mann mit dem roten Koffer, eingefunden. Mehr Geld für Bildung und Ausbildung, gleicher Lohn bei gleicher Tätigkeit für Männer und Frauen, sowie ein gesetzlicher Mindestlohn, das sind nur einige der Punkte, die sich Rützel als politische Ziele gesetzt hat, und die er den Gästen darlegte. 

Schon vor der Veranstaltung hatte sich Bernd Rützel, zusammen mit dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Heiko Steigerwald und dem Vorsitzenden des Geschichts- und Burgvereins, Heinz Steigerwald, vom Schlossberg aus einen Überblick über die Spessartgemeinde verschafft. Heinz Steigerwald informierte hierbei ausführlich über den Stand der Ausgrabungsarbeiten an der Burg und die geschichtliche Entwicklung des Ortes. Besonders hatte es dem Bundestagskandidaten das Wappen der Grafen von Rieneck, das in einer der Außenwände eingemeißelt ist, angetan, da Bernd Rützel in Rieneck aufgewachsen ist.

Mit einem Jubiläumskrug bedankte sich Heiko Steigerwald bei Bernd Rützel.

 weitere Bilder dieses Events finden Sie links im Fotoarchiv!

________________________________________________________________________